Ein ganzheitlicher Ansatz zur künstlerischen Bildung
Die Methodik der Ziehenspil basiert auf der Überzeugung, dass wahre künstlerische Entwicklung mehr erfordert als das bloße Erlernen von Techniken. Unser Ansatz integriert technische Fertigkeiten mit kreativem Ausdruck, kunsthistorischem Verständnis und persönlichem Wachstum.
Wir haben ein einzigartiges Lehrmodell entwickelt, das wir den "Integralen Kunstentwicklungsprozess" nennen. Dieser Prozess begleitet Schüler auf einer Reise von der grundlegenden Beobachtung und technischen Kompetenz bis hin zur autonomen künstlerischen Praxis und persönlichen Vision.
Unser Ziel ist nicht nur, Ihnen beizubringen, wie man malt oder zeichnet, sondern Sie zu befähigen, Ihre einzigartige künstlerische Stimme zu finden und auszudrücken – eine Stimme, die sowohl persönlich bedeutsam als auch technisch versiert ist.
Unser Lehransatz basiert auf vier sich gegenseitig verstärkenden Elementen
Die Kunst beginnt mit dem Sehen. Wir trainieren unsere Schüler, die Welt mit erhöhter Aufmerksamkeit wahrzunehmen – Formen, Farben, Licht und Schatten, Proportionen und Muster zu erkennen. Diese geschärfte Wahrnehmung bildet die Grundlage für jede künstlerische Darstellung.
Durch gezielte Übungen lernen die Schüler, ihre visuellen Filter abzulegen und die Realität so zu sehen, wie sie tatsächlich ist, nicht wie sie glauben, dass sie sein sollte.
Technische Fertigkeiten sind die Sprache der Kunst. Wir vermitteln fundiertes Wissen über Materialien, Werkzeuge und Techniken – vom Zeichnen und Malen bis hin zu digitalen Medien. Dieser strukturierte Ansatz baut systematisch Fähigkeiten auf.
Unsere Kurse decken sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Techniken ab, mit einem Schwerpunkt auf der handwerklichen Präzision, die es den Schülern ermöglicht, ihre kreativen Ideen effektiv umzusetzen.
Kunst existiert nicht im Vakuum. Wir integrieren kunsthistorisches Wissen, kulturelle Perspektiven und zeitgenössische Diskurse in unseren Unterricht, um ein tieferes Verständnis für den Kontext künstlerischen Schaffens zu vermitteln.
Durch die Analyse von Meisterwerken, die Erforschung verschiedener Kunstbewegungen und die Diskussion aktueller Trends lernen unsere Schüler, ihre eigene Arbeit in Beziehung zur breiteren Kunstwelt zu setzen.
Der ultimative Zweck der Kunst ist der Selbstausdruck. Wir fördern die Entwicklung einer persönlichen künstlerischen Vision und ermutigen Schüler, ihre einzigartige Stimme zu finden, authentische Themen zu erforschen und mutige kreative Entscheidungen zu treffen.
Durch angeleitete Projekte, konstruktives Feedback und reflektierende Übungen unterstützen wir die Schüler dabei, über die bloße technische Kompetenz hinauszugehen und Kunst zu schaffen, die wirklich persönlich und bedeutungsvoll ist.
Wie sich Ihre künstlerische Entwicklung bei uns entfaltet
Jede künstlerische Reise beginnt mit soliden Grundlagen. In dieser Phase konzentrieren wir uns auf:
In dieser Phase wird jeder Schüler systematisch durch Übungen geführt, die darauf abzielen, die visuelle Wahrnehmung zu schulen und grundlegende technische Fähigkeiten aufzubauen.
Mit soliden Grundlagen beginnen die Schüler, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu vertiefen:
Diese Phase beinhaltet mehr selbstgesteuerte Projekte, wobei Lehrer als Mentoren fungieren, die individuelle Anleitung und konstruktives Feedback geben. Die Schüler beginnen, ihren eigenen Stil zu erkunden und ihre bevorzugten Medien und Themen zu identifizieren.
In der letzten Phase der Grundausbildung entwickeln Schüler eine größere künstlerische Unabhängigkeit:
Diese Phase konzentriert sich auf die Konsolidierung des Erlernten in eine kohärente künstlerische Praxis. Schüler arbeiten an selbst konzipierten Projekten mit der Unterstützung ihrer Lehrer als Mentoren und Wegweiser.
Der Abschluss dieser Phase kann eine Ausstellung, ein Portfolio oder ein anderes Abschlussprojekt umfassen, das die Entwicklung des Schülers zeigt.
Wie wir Wissen vermitteln und Kreativität fördern
Unsere Lehrer demonstrieren Techniken und Prozesse, gefolgt von umfangreicher praktischer Übung durch die Schüler. Wir glauben, dass das Lernen durch Beobachtung und anschließendes eigenes Tun am effektivsten ist.
Jede Demonstration wird sorgfältig aufgebaut, um sowohl die mechanischen Aspekte als auch die dahinterliegenden Prinzipien zu vermitteln.
Unsere kleinen Klassengrößen ermöglichen es den Lehrern, jeden Schüler dort abzuholen, wo er steht. Wir passen unseren Unterricht an verschiedene Lernstile und -bedürfnisse an.
Regelmäßige Einzelgespräche helfen den Schülern, ihre Stärken zu identifizieren und an Bereichen zu arbeiten, die Verbesserung benötigen.
Anstatt isolierte Übungen anzubieten, strukturieren wir das Lernen oft um umfassende Projekte, die mehrere Fähigkeiten und Konzepte integrieren. Dies fördert eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Material.
Projekte werden sorgfältig konzipiert, um sowohl technische als auch kreative Herausforderungen zu bieten, die mit dem Fortschritt des Schülers wachsen.
Regelmäßige Kritik-Sessions ermöglichen es den Schülern, Feedback zu ihren Arbeiten zu erhalten und ihre kritische Beurteilungsfähigkeit zu entwickeln. Wir schaffen eine unterstützende Umgebung, in der konstruktive Kritik als Werkzeug für Wachstum angesehen wird.
Schüler lernen, sowohl Feedback zu geben als auch zu empfangen, was wesentliche Fähigkeiten für ihre künstlerische Entwicklung sind.
Wir verbinden praktische Übungen mit relevanten kunsthistorischen Beispielen, um den Schülern zu helfen, ihre Arbeit in einem breiteren Kontext zu verstehen. Dies bereichert ihre Praxis und inspiriert neue Ansätze.
Durch die Analyse von Meisterwerken lernen Schüler nicht nur über künstlerische Traditionen, sondern auch über innovative Problemlösungsstrategien.
Wir fördern die Gewohnheit der Selbstreflexion durch Journaling, Portfolioentwicklung und regelmäßige Überprüfung des eigenen Fortschritts. Dies hilft den Schülern, ihre Entwicklung zu verstehen und zukünftige Ziele zu setzen.
Reflexion wird zu einem integralen Bestandteil des kreativen Prozesses, der es den Schülern ermöglicht, ihre Entscheidungen zu analysieren und ihre künstlerische Vision zu artikulieren.
Was unsere Schüler über unsere Lehrmethoden sagen
Ehemaliger Ingenieur, jetzt digitaler Künstler
"Als Ingenieur war ich zunächst skeptisch gegenüber dem Konzept einer 'künstlerischen Methodik'. Ich wollte einfach lernen, wie man malt. Aber der Ansatz der Ziehenspil hat meine Perspektive völlig verändert. Die systematische Art und Weise, wie sie technische Fertigkeiten mit kreativer Exploration verbinden, sprach meine analytische Seite an, während sie gleichzeitig meine Kreativität freisetzte. Nach zwei Jahren hier kann ich sagen, dass ich nicht nur gelernt habe zu malen – ich habe gelernt, die Welt anders zu sehen und mich auf eine Weise auszudrücken, die ich mir nie hätte vorstellen können."
Galerie-Besitzerin und Künstlerin
"Die vier-Säulen-Methodik der Ziehenspil war der Schlüssel zu meiner Entwicklung als Künstlerin. Die Art und Weise, wie der Unterricht Wahrnehmung, Technik, Kontext und Expression miteinander verwebt, schuf ein umfassendes Lernerlebnis, das weit über das hinausging, was ich in anderen Kursen erlebt hatte. Besonders wertvoll war für mich die Balance zwischen strukturierter Anleitung und kreativer Freiheit. Die Lehrer wussten genau, wann sie Grenzen setzen und wann sie einen ermutigen sollten, Risiken einzugehen und die eigene künstlerische Stimme zu finden. Dieser nuancierte Ansatz hat mir nicht nur geholfen, technisch versierter zu werden, sondern auch den Mut zu finden, meinen eigenen Weg als Künstlerin zu gehen."
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